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Engelwirtswiese 3. Änderung Öffentlichkeitsbeteiligung nach § 3 Abs. 2 BauGB

Engelwirtswiese

Der Stadtrat der Stadt Thannhausen hat in seiner Sitzung vom 04.04.2017 beschlossen, den Bebauungsplan für das Gebiet „Engelwirtswiese“ zu ändern.
Der Bebauungsplan „Engelwirtswiese“ – 3. Änderung wird als Bebauungsplan der Innenentwicklung nach § 13 a BauGB im beschleunigten Verfahren aufgestellt. Entsprechend der Regelungen des § 13 a BauGB wird von den Vorgaben zum vereinfachten Verfahren nach § 13 Abs. 2 BauGB Gebrauch gemacht und keine frühzeitige Erörterung und Unterrichtung der Öffentlichkeit nach § 3 Abs. 1 BauGB und der Behörden und sonstiger Träger öffentlicher Belange nach § 4 Abs. 1 BauGB durchgeführt. Zudem wird von der Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB abgesehen, da die zulässige Grundfläche im Sinne von § 19 Abs. 2 BauNVO unter 20.000 m² liegt. Abgesehen wird zudem von dem Umweltbericht nach § 2a BauGB, von der Angabe nach § 3 Abs. 2 Satz 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, sowie von der zusammenfassenden Erklärung nach § 10 Abs. 4 BauGB.
Mit den Planungsleistungen wurde das Architekturbüro Schoblocher, Thannhausen beauftragt.


Der Entwurf des Bebauungsplans mit Planzeichnung, Satzung und Begründung in der Fassung vom 20.06.2017 wird gemäß § 3 Abs. 2 i.V.m. § 13 Abs. 2 und 3 BauGB in der Zeit


vom 06.07.2017 bis 07.08.2017


bei der Verwaltungsgemeinschaft Thannhausen, Edmund-Zimmermann-Straße 3, 86470 Thannhausen, Zimmer 2.05, während der Dienststunden öffentlich zur Einsichtnahme aus.


Während der Auslegungsfrist besteht die Möglichkeit der Erörterung der Planung und können Stellungnahmen vorgebracht werden.
Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen während der Auslegungsfrist bei der Beschlussfassung unberücksichtigt bleiben können und ein Normenkontrollantrag zum Bayerischen Verwaltungsgerichtshof (§ 47 Verwaltungsgerichtsordnung – VwGO) unzulässig ist, soweit damit Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.


Thannhausen, 28.06.2017


Peter Schoblocher
2. Bürgermeister

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